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Coronavirus (COVID-19)

Maßnahmen im ÖPNV und Tipps

  • Maskenpflicht im ÖPNV

    Maskenpflicht im ÖPNV

    Die Fahrgastzahlen in Bussen und Bahnen haben wieder zugenommen. Aus diesem Grund müssen Fahrgäste zu ihrer eigenen Sicherheit und zur Sicherheit anderer Fahrgäste an den Haltestellen und in den Bussen und Bahnen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Die Maskenpflicht funktioniert nur, wenn sich alle daran halten. So können wir weiterhin solidarisch das Infektionsrisiko niedrig halten.
    Die Nichteinhaltung der Verpflichtung, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen, kann von der Polizei und vom Ordnungsamt laut Corona-Verordnung mit einem Bußgeld von 25 bis 250 Euro bestraft werden.

    Einmal-Masken stellen wir Ihnen kostenlos zur Verfügung

    • im KreisVerkehr-KundenCenter in Schwäbisch Hall
    • im KreisVerkehr-KundenCenter in Crailsheim
    • bei den Verkehrsunternehmen

    Nicht immer wird es im ÖPNV möglich sein, den gebotenen Mindestabstand von 1,5 bis 2,0 Meter einzuhalten, insbesondere auch beim Ein- und Ausstieg. Halten Sie deshalb Mund und Nase immer bedeckt. Es genügt auch ein Tuch oder ein Schal, wenn keine Maske verfügbar ist. Halten Sie immer den maximal möglichen Abstand zu anderen Fahrgästen.

    Weitere Informationen und Gebote enthält das Informationsblatt (PDF, 775 kByte).

    Vielen Dank für Ihr Verständnis!

    Weitere Informationen zur Maskenpflicht im ÖPNV, Folgen von Nichtbeachtung sowie mögliche Ausnahmen finden Sie auf den Seiten des Sozialministeriums Baden-Württenberg:
    https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/faq/.


    #maskeauf - Anleitungen zum Basteln einer Mund-Nasen-Bedeckung:

  • Abstand im Fahrzeug und an der Haltestelle

    Abstand im Fahrzeug und an der Haltestelle

    Fahrgäste werden gebeten, sich im Fahrzeug und an Haltestellen gleichmäßig zu verteilen und nicht zu drängeln.

    Die in der Corona-Verordnung des Landes für den öffentlichen Raum definierte Abstandsregelung von 1,5 Metern findet im ÖPNV keine Anwendung. Im Gegenzug gilt hier die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung.

    Hintergrund ist, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern im ÖPNV regelmäßig nicht eingehalten werden kann. Aus diesem Grunde wurde die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (Maskenpflicht) im ÖPNV gesetzlich verankert, d.h. die Maske ersetzt das Abstandsgebot. Diese Pflicht gilt für Kinder ab 6 Jahren und ist damit auch von allen Schülern grundsätzlich zu befolgen. Dieselbe Regelung gilt auch an den weiterführenden Schulen ab Klasse fünf und an beruflichen Schulen, wo ebenfalls die Pflicht besteht, außerhalb des Unterrichts eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen - auf dem Schulgelände und im Schulgebäude, etwa auf den Fluren, auf dem Schulhof und auf Toiletten. Nur dort, wo es möglich ist, feste und konstante Schülergruppen zu bilden (i.d.R. im Klassenzimmer), besteht keine Maskenpflicht. Somit ersetzt im öffentlichen Raum die Maske das Abstandsgebot.

    Wie bereits vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie setzen die Verkehrsunternehmen alle Ihnen zur Verfügung stehenden Kapazitäten (Fahrzeuge, Fahrpersonal) zur morgendlichen Verkehrsspitze (Hauptverkehrszeit) ein, um alle Schüler zu Unterrichtsbeginn pünktlich an die Schule zu befördern. Für die mögliche Fahrgastkapazität pro Fahrzeug gilt grundsätzlich weiterhin das Zulassungsrecht, d.h. der Bus kann entsprechend der konkreten Festlegung in der Fahrzeugzulassung ausgelastet werden. Die Verkehrsunternehmen sind natürlich durch Optimierungen im Wagenumlauf bemüht dafür zu sorgen, dass diese maximale Zuladung möglichst nicht erforderlich ist.

    Trotz des großen Fahrzeug- und Personaleinsatzes der Unternehmen wird es v.a. in den Wintermonaten voraussichtlich zu einer höheren Auslastung der Fahrzeuge (Busse und Züge) in der Spitzenzeit kommen. Eine wesentliche Verbesserung der Situation, d.h. eine optimierte Verteilung der Schüler auf die zur Verfügung stehenden Buskapazitäten, könnte durch eine (deutliche) Entzerrung der Unterrichtszeiten und damit des Schülerverkehrs erzielt werden. Hierdurch könnten die Schulbusse, welche heute oftmals nur für eine Fahrt morgens und mittags zum Einsatz kommen, mehrmals hintereinander eingesetzt werden, wodurch in Summe mehr Fahrgastplätze für die Schülerbeförderung zur Verfügung gestellt werden könnten. Entsprechende Überlegungen des Verkehrsministeriums gibt es schon länger, d.h. bereits vor Ausbruch der Pandemie, und wird wohl auch vom Kultusministerium gesehen. Über konkrete Planungen der Schule dazu ist uns aber noch nichts bekannt.

    Inwieweit der Einsatz zusätzlicher Busse im Schülerverkehr (Reisebusse) dazu geeignet ist die Spitzen in der Schülerbeförderung abzufedern, und ob dafür Kontingente geschaffen werden, wird sich die kommenden Wochen zeigen. Im Prinzip kann längst nicht jeder der rund 200 Busse, die im Landkreis Schwäbisch Hall morgens zur Schülerbeförderung eingesetzt werden, durch ein zusätzliches Fahrzeug verstärkt werden. Wenn nur wenige zusätzliche Fahrzeuge zur Verfügung stehen ist schnell die Frage, wo diese (sinnvoll) zum Einsatz kommen können, und ob überhaupt dort, wo der größte Bedarf besteht, auch Reisebusse (ohne lange Anfahrtswege) zur Verfügung stehen.

    Was die Hygiene betrifft werden von den Verkehrsunternehmen die Empfehlungen des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) befolgt. Diese enthalten Aussagen zum Reinigungsturnus, den zu verwendenden Reinigungsmitteln sowie Hinwiese zur Nutzung der Klimaanlagen sowie zur ausreichenden Belüftung der Fahrzeuge im laufenden Betrieb sowie an den Haltestellen. Wundern Sie sich deshalb bitte nicht, wenn auch jetzt in der zunehmend kälteren Jahreszeit die Türen der Busse und Züge an den Haltestellen geöffnet werden. Dies dient zu besseren Durchlüftung der Fahrzeuge und damit Vorbeugung von Ansteckungsgefahren.

    Darüber hinaus werden die Fahrgäste über Informationen im Fahrzeug (Piktogramme, Plakate, Bildschirminformation und/oder Bandansage) regelmäßig auf die Verhaltensregeln – und hierbei insbesondere auf die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes – hingewiesen. Flankierend, um hier nachhaltig Wirkung zu erzielen, sind Kontrollen und die Ahndung bei Verstößen gegen die Maskenpflicht sinnvoll. Diese sind Angelegenheit der Polizei bzw. der örtlichen Ordnungsämter. Hierzu werden zum Schuljahresbeginn in allen Verbundlandkreisen mehrere Schwerpunktaktionen in den Fahrzeugen sowie an den Haltestellen vor Ort stattfinden. Wir würden uns allerdings wünschen, wenn dieser Schritt nicht (zu oft) erforderlich wird und der Appell an die Vernunft und die Eigenverantwortung der Fahrgäste / Schüler ausreichen würde.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe im Kampf gegen eine weitere Ausbreitung der Corona-Infektionen.

  • Einschränkungen beim RufBus

    Einschränkungen beim RufBus

    Aufgrund der Corona-Pandemie und den angeordneten Einschränkungen im Personenkontakt ergeben sich weiterhin Einschränkungen beim RufBus. Weil der RufBus nahezu ausschließlich mit Taxis gefahren wird, müssen Gruppen über zwei Personen aufgrund der Abstandsregeln auch weiterhin ausgeschlossen werden.

    Somit gelten für den RufBus im Landkreis Schwäbisch Hall derzeit folgende Regelungen:

    • Maximal 2 Fahrgäste pro Fahrzeug (Standard-Taxi, max. 4 Fahrgäste pro Fahrzeug bei Einsatz eines Großraumtaxi).
    • Maximal 2 Personen pro Anmeldung. Es können keine Gruppen oder Kleingruppen angemeldet werden.
    • Familien bzw. in einem Haushalt gemeinsam lebende Personen können weiterhin zusammen angemeldet und befördert werden.
    • In jedem Fall ist ein ausreichender Abstand zum Fahrer einzuhalten, d.h. keine Beförderung auf dem Vordersitz neben dem Fahrer. Die meisten Taxis sind inzwischen mit Trennwänden ausgestattet.
    • Bitte in jedem Fall auch im RufBus eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis.

  • KundenCenter geöffnet

    KundenCenter geöffnet

    Unsere KundenCenter in Schwäbisch Hall und Crailsheim sind regulär von 9:00 bis 17:00 Uhr geöffnet. Bitte halten Sie während Ihres Besuches ausreichend Abstand zu Ihren Mitmenschen und tragen Sie eine Mund-Nase-Bedeckung. Wenn möglich vermeiden Sie einen Besuch, indem Sie die Kontaktmöglichkeiten per E-Mail an info@kreisverkehr-sha.de, per Telefon unter 0791 97010-0, über Facebook (kreisverkehrsha) und den Postweg (Am Spitalbach 20, 74523 Schwäbisch Hall) nutzen.

    In unseren Gebäuden liegen Fahrpläne und Antragsformulare für die KolibriCard aus.

    Die Servicecenter von Go-Ahead an den Bahnhöfen Hessental und Crailsheim sind ebenfalls wieder geöffnet.

  • Kontaktlos mit der KolibriCard

    Kontaktlos mit der KolibriCard

    Fahrgästen, die nur gelegentlich mit Bus und Bahn fahren, empfehlen wir, die KolibriCard zu nutzen.
    Zur An- und Abmeldung der Fahrt halten Sie die KolibriCard vor das Terminal. Diese befinden sich sowohl im Fahrerbereich als auch an den hinteren Türen im Fahrzeug.
    Bei der nachgelagerten Abrechnung wird ein rabattierter Fahrpreis (15 % Ermäßigung) vom Fahrtguthaben abgezogen. Zudem wird pro Fahrtag maximal eine TageskarteSolo berechnet.
    Onlinebestellung der KolibriCard über AboOnline - Die KolibriCard wird spätestens am folgenden Werktag verschickt.

  • Fahrschein als Handyticket

    Fahrschein als Handyticket

    Einzelfahrausweise und Tageskarten können über die App "DB Navigator" gelöst werden. Bitte nutzen Sie hierfür die Reiseauskunft in der App. Von dort gelangen Sie dann direkt zur Buchungsmöglichkeit.
    Der Fahrausweis gilt dennoch unabhängig von der gewählten Verbindung auch für andere Fahrten während der zeitlichen Gültigkeit des Tickets.

  • Tageskarten zum Selbstausdrucken

    Tageskarten zum Selbstausdrucken

    Auf bahn.de haben Sie die Möglichkeit, online Tageskarten für den KreisVerkehr zu lösen. Der Geltungstag kann dabei frei gewählt werden. Das Ticket muss in DIN A4 gedruckt werden. Sie gelangen über die Reiseauskunft zur Buchungsmöglichkeit.

  • Verkauf an den Fahrscheinautomaten

    Verkauf an den Fahrscheinautomaten

    Einzelfahrausweise, Tageskarten, Anschlussfahrausweise für Zeitkarteninhaber sowie Monatskarten erhalten Sie weiterhin auch an den Fahrscheinautomaten. Diese befinden sich an allen Bahnhöfen und Haltepunkten im Landkreis Schwäbisch Hall, sowie zusätzlich im Einkaufsviertel "Kocherquartier" der Stadt Schwäbisch Hall.
    Die Zahlung mit EC-Karte ist an allen Geräten möglich.

  • Fahrscheinkauf im KundenCenter

    Fahrscheinkauf im KundenCenter

    Der Fahrscheinkauf (z. B. Einzelfahrausweise bei sofortigem Fahrtantritt, Tageskarten im Vorverkauf, Monatskarten, Semester-Tickets, Abrechnung der Handzettel) ist in den KreisVerkehr-KundenCentern in Schwäbisch Hall und Crailsheim möglich. Bitte nutzen Sie zur Zahlung nach Möglichkeit eine EC-Karte.
     

  • Links zu weiteren Informationsseiten

Maßnahmen im ÖPNV in Bildsprache erklärt:

Bleiben Sie gesund!