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Coronavirus (COVID-19)

Maßnahmen im ÖPNV und Tipps

  • In Bus und Bahn gilt seit 24.11.2021 die 3G-Regel

    In Bus und Bahn gilt seit 24.11.2021 die 3G-Regel

    Seit Mittwoch, 24. November 2021, gilt in Bus und Bahn die 3G-Regel. Hintergrund ist das geänderte Infektionsschutzgesetz, das 3G jetzt auch in öffentlichen Verkehrsmitteln vorsieht. Den Beschluss dazu fassten Bund und Länder am 18. und 19. November 2021 aufgrund der stetig steigenden Corona-Ausbreitung in Deutschland.

    Fahrgäste, die Busse und Bahnen im Gebiet des KreisVerkehrs Schwäbisch Hall nutzen, müssen auf Grundlage der neuen behördlichen Vorgaben einen der folgenden drei Nachweise haben und bei Verlangen vorzeigen:

    • Vollständig geimpft (die letzte notwendige Impfung muss mindestens 14 Tage zurückliegen)
    • Genesen (nicht länger als 180 Tage)
    • Getestet (dokumentierter negativer Antigen-Schnelltest unter Aufsicht, nicht älter als 24 Stunden (kein Selbsttest), oder aktueller PCR-Test (nicht älter als 48 Stunden)

    Ausgenommen sind auf Basis der Beschlüsse von Bund und Ländern Kinder, die das 6. Lebensjahr nicht vollendet haben (also 5 Jahre alt oder jünger sind), sowie Schülerinnen und Schüler. Die Ausnahme von der 3G-Regelung gilt auch für volljährige Schüler/innen von allgemeinbildenden Schulen. Das sind insbesondere die Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschulen sowie die Gymnasien und Berufsschulen. 

    Sollte ein Fahrgast keinen 3G-Nachweis vorweisen können, wird das Sicherheits- und Kontrollpersonal darum bitten, am nächsten Halt auszusteigen und den 3G-Nachweis in einer Teststelle nachzuholen.

    Ein Verstoß gegen die 3G-Regel ist eine Ordnungswidrigkeit, die seitens der Behörden mit einem Bußgeld belegt werden kann.

    Darüber hinaus weisen wir Sie auf die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske hin. Wir empfehlen vorzugsweise FFP2-Masken in den öffentlichen Verkehrsmitteln.

    Weitere Informationen: https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/service/informationen-zum-corona-virus/faq-corona/

  • Maskenpflicht im ÖPNV - aktueller Stand

    Maskenpflicht im ÖPNV - aktueller Stand

    Im ÖPNV und an Haltestellen müssen weiterhin OP-Masken oder FFP-2-Masken getragen werden. Die Maskenpflicht besteht für Fahrgäste ab 6 Jahren. An oberirdischen Haltestellen im Freien gilt die Maskenpflicht nicht, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern dauerhaft eingehalten werden kann.

    Hinweise des BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte) zur Verwendung von siehe unter www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html.

    Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen hat sich in der Pandemie als besonders wirkungsvolle Maßnahme erwiesen. Gerade vor dem Hintergrund möglicher besonders ansteckender Mutationen weisen Bund und Länder darauf hin, dass FFP2-Maske eine höhere Schutzwirkung haben als einfache OP-Masken oder Alltagsmasken. Das Tragen einer FFP2-Maske bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs ist daher empfehlenswert. So kann man sich selbst und andere wirksamer vor einer Infektion schützen und einen wichtigen Beitrag gegen die Verbreitung besonders ansteckender Mutationen des Coronavirus leisten.

    Weitere Informationen des Landes Baden-Württemberg zur Corona-Verordnung siehe www.baden-wuerttemberg.de/de/service/aktuelle-infos-zu-corona/faq-corona-verordnung.

    Gibt es Ausnahmen von der Pflicht zum Tragen einer Maske?
    Kinder unter 6 Jahren müssen keine Maske tragen. Gleiches gilt für Personen, die nachgewiesen durch ein ärztliches Attest von der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit sind. Das Attest ist auf Verlangen des Personals der Verkehrsunternehmen vorzuzeigen. 

    Darf ich zum Essen, Trinken oder Telefonieren die Maske abnehmen?
    Nein. In den Nahverkehrsmitteln ist das nicht erlaubt.

    Was passiert, wenn ich keine Maske trage?
    Das Personal der Verkehrsunternehmen hat nach den Beförderungsbedingungen das Recht, einen Maskenverweigerer von der Beförderung auszuschließen, da er andere Fahrgäste gefährdet. Im Wiederholungsfall gilt dies nicht nur für die jeweils betroffene Fahrt, sondern auch dauerhaft. Außerdem sieht eine Verordnung des Landes Baden-Württemberg ein Bußgeld von mindestens 100 Euro und bis zu 250 Euro vor.
    Weitere Infos dazu unter www.vm.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/maskenmuffel-haben-in-bus-und-bahn-keinen-platz.

    Warum reicht das Tragen einer Alltagsmaske aus Stoff nicht aus?
    Gerade vor dem Hintergrund besonders ansteckender Mutationen weisen Bund und Länder darauf hin, dass insbesondere FFP2-Masken (zulässig sind auch Masken des Standards KN95/N95) eine höhere Schutzwirkung haben als Alltags- und OP-Masken, die keiner Normierung in Hinblick auf ihre Wirkung unterliegen. Alltagsmasken aus Stoff sind im ÖPNV generell nicht mehr zulässig.

  • Abstand im Fahrzeug und an der Haltestelle

    Abstand im Fahrzeug und an der Haltestelle

    Fahrgäste werden gebeten, sich im Fahrzeug und an Haltestellen gleichmäßig zu verteilen und nicht zu drängeln.

    Die in der Corona-Verordnung des Landes für den öffentlichen Raum definierte Abstandsregelung von 1,5 Metern, wenn keine 2G- oder 3G-Regelung besteht, findet im ÖPNV keine Anwendung. Im Gegenzug gilt hier die Pflicht zum Tragen einer Maske entsprechend der aktuell gültigen Verordnung (siehe Maskenpflicht im ÖPNV).

    Hintergrund ist, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern im ÖPNV regelmäßig nicht eingehalten werden kann, gleichzeitig aber auch Fahrgäste von der Fahrt nicht ausgeschlossen werden sollen. Aus diesem Grunde ist die Pflicht zum Tragen einer Maske im ÖPNV gesetzlich verankert, d.h. die Maske ersetzt das Abstandsgebot. Somit ersetzt im öffentlichen Raum an Haltestellen die Maske das Abstandsgebot.

    Die Verkehrsunternehmen setzen alle Ihnen zur Verfügung stehenden Kapazitäten (Fahrzeuge, Fahrpersonal) zur morgendlichen Verkehrsspitze (Hauptverkehrszeit) ein. Für die mögliche Fahrgastkapazität pro Fahrzeug gilt grundsätzlich weiterhin das Zulassungsrecht, d.h. der Bus kann entsprechend der konkreten Festlegung in der Fahrzeugzulassung ausgelastet werden. Die Verkehrsunternehmen sind natürlich durch Optimierungen im Wagenumlauf bemüht dafür zu sorgen, dass möglichst viel Platz im Fahrzeug ist und Engpässe vermieden werden.

    Mehrere Studien zeigen, dass der öffentliche Nahverkehr sicherer ist, als viele denken - auch wenn der 1,5-Meter Abstand nicht immer eingehalten werden kann. Auf der folgenden Seite finden Sie dazu aufschlussreiche Informationen: Forschungsergebnisse im Überblick.

    Trotz des großen Fahrzeug- und Personaleinsatzes der Unternehmen kann es zu einer höheren Auslastung der Fahrzeuge (Busse und Züge) in der Spitzenzeit kommen. Eine wesentliche Verbesserung der Situation, d.h. eine optimierte Verteilung der Schüler auf die zur Verfügung stehenden Buskapazitäten, muss eine (deutliche) Entzerrung der Unterrichtszeiten und damit des Schülerverkehrs bringen. 

    Was die Hygiene betrifft werden von den Verkehrsunternehmen die Empfehlungen des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) befolgt. Diese enthalten Aussagen zum Reinigungsturnus, den zu verwendenden Reinigungsmitteln sowie Hinwiese zur Nutzung der Klimaanlagen sowie zur ausreichenden Belüftung der Fahrzeuge im laufenden Betrieb sowie an den Haltestellen. Wundern Sie sich deshalb bitte nicht, wenn die Türen der Busse und Züge an den Haltestellen geöffnet werden. Dies dient zur besseren Durchlüftung der Fahrzeuge und damit Vorbeugung von Ansteckungsgefahren.

    Darüber hinaus werden die Fahrgäste über Informationen im Fahrzeug (Piktogramme, Plakate, Bildschirminformation und/oder Bandansage) regelmäßig auf die Verhaltensregeln – und hierbei insbesondere auf die Verpflichtung zum Tragen einer FFP2-Maske – hingewiesen. Flankierend, um hier nachhaltig Wirkung zu erzielen, sind Kontrollen und die Ahndung bei Verstößen gegen die Maskenpflicht sinnvoll. Diese sind Angelegenheit der Polizei bzw. der örtlichen Ordnungsämter. Hierzu werden zum Schuljahresbeginn in allen Verbundlandkreisen mehrere Schwerpunktaktionen in den Fahrzeugen sowie an den Haltestellen vor Ort stattfinden. Wir würden uns allerdings wünschen, wenn dieser Schritt nicht (zu oft) erforderlich wird und der Appell an die Vernunft und die Eigenverantwortung der Fahrgäste / Schüler ausreichen würde.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe im Kampf gegen eine weitere Ausbreitung der Corona-Infektionen.

  • Spätverbindungen fahren wieder

    Spätverbindungen fahren wieder

    Die Fahrten im Spätverkehr nach 23 Uhr verkehren wieder seit Freitag, 11. Juni 2021.

    Busse im Schienenersatz- und Schienenergänzungsverkehr (SEV/BEV88c) waren von den Einschränkungen nicht betroffen. Ebenfalls nicht betroffen waren die RufBusse im Landkreis sowie die Regiobus-Linien RB14 und RB72.

  • Einschränkungen beim RufBus

    Einschränkungen beim RufBus

    Aufgrund der Corona-Pandemie und den angeordneten Einschränkungen im Personenkontakt ergeben sich weiterhin Einschränkungen beim RufBus. Weil der RufBus nahezu ausschließlich mit Taxis gefahren wird, müssen Gruppen über zwei Personen aufgrund der Abstandsregeln auch weiterhin ausgeschlossen werden.

    Somit gelten für den RufBus im Landkreis Schwäbisch Hall derzeit folgende Regelungen:

    • Maximal 2 Fahrgäste pro Fahrzeug (Standard-Taxi, max. 4 Fahrgäste pro Fahrzeug bei Einsatz eines Großraumtaxi).
    • Maximal 2 Personen pro Anmeldung. Es können keine Gruppen oder Kleingruppen angemeldet werden.
    • Familien bzw. in einem Haushalt gemeinsam lebende Personen können weiterhin zusammen angemeldet und befördert werden.
    • In jedem Fall ist ein ausreichender Abstand zum Fahrer einzuhalten, d.h. keine Beförderung auf dem Vordersitz neben dem Fahrer. Die meisten Taxis sind inzwischen mit Trennwänden ausgestattet.
    • Bitte in jedem Fall auch im RufBus eine Maske tragen, entsprechend der aktuell gültigen Verordnung (siehe Maskenpflicht im ÖPNV).

    Vielen Dank für Ihr Verständnis.

  • Kontaktlos mit der KolibriCard

    Kontaktlos mit der KolibriCard

    Fahrgästen, die nur gelegentlich mit Bus und Bahn fahren, empfehlen wir, die KolibriCard zu nutzen.
    Zur An- und Abmeldung der Fahrt halten Sie die KolibriCard vor das Terminal. Diese befinden sich sowohl im Fahrerbereich als auch an den hinteren Türen im Fahrzeug.
    Bei der nachgelagerten Abrechnung wird ein rabattierter Fahrpreis (15 % Ermäßigung) vom Fahrtguthaben abgezogen. Zudem wird pro Fahrtag maximal eine TageskarteSolo berechnet.

  • Fahrschein als Handyticket

    Fahrschein als Handyticket

    Einzelfahrausweise und Tageskarten können über die App "DB Navigator" gelöst werden. Bitte nutzen Sie hierfür die Reiseauskunft in der App. Von dort gelangen Sie dann direkt zur Buchungsmöglichkeit.
    Der Fahrausweis gilt dennoch unabhängig von der gewählten Verbindung auch für andere Fahrten während der zeitlichen Gültigkeit des Tickets.

  • Links zu weiteren Informationsseiten

Maßnahmen im ÖPNV in Bildsprache erklärt:

Bleiben Sie gesund!