English
Das Land kommt in Bewegungzur KreisVerkehr Facebook-Seite

Coronavirus (COVID-19)

Maßnahmen im ÖPNV und Tipps

  • Verschärfte Maskenpflicht im ÖPNV in Baden-Württemberg

    Verschärfte Maskenpflicht im ÖPNV in Baden-Württemberg

    Zur weiteren Eindämmung der Corona-Pandemie haben sich Bund und Länder auf längere und strengere Beschränkungen geeinigt. Neben einer Verlängerung des Lockdowns gilt auch für den öffentlichen Nahverkehr weitere Regeln:
    In öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften müssen alle Fahrgäste ab 6 Jahren medizinische Masken über Mund und Nase getragen werden, also OP-Masken, KN95/N95 oder FFP2-Masken. Schutzschilde, Kinnvisiere o.ä. sind ausdrücklich keine geeigneten Mund-Nasen-Bedeckungen. 

    Medizinische Masken haben eine höhere Schutzwirkung als Alltagsmasken wie die von vielen genutzten Stoffmasken. Dies ist vor dem Hintergrund nach wie vor sehr hoher Infektionsraten möglicher besonders ansteckender Mutationen des Coronavirus entscheidend. Die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske besteht künftig während der Fahrt mit Bus und Bahn sowie beim Aufenthalt in Bahnhöfen, an Bahnsteigen und Bushaltestellen.

    Warum muss ich eine medizinische Maske im ÖPNV tragen? Das Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen hat sich in der Pandemie als besonders wirkungsvolle Maßnahme erwiesen. Gerade vor dem Hintergrund möglicher besonders ansteckender Mutationen weisen Bund und Länder darauf hin, dass medizinische Masken (also sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards  KN95/N95 oder FFP2) eine höhere Schutzwirkung haben als Alltagsmasken, die keiner Normierung in Hinblick auf ihre Wirkung unterliegen. Das Tragen einer medizinischen Maske bei der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs und beim Aufenthalt in Geschäften ist daher künftig verpflichtend. So kann man sich selbst und andere wirksamer vor einer Infektion schützen und einen wichtigen Beitrag gegen die Verbreitung besonders ansteckender Mutationen des Coronavirus leisten. Weitere Infos siehe Corona-Verordnung.

    Gibt es Ausnahmen von der Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske? Kinder unter 6 Jahren müssen keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Gleiches gilt für Personen, die nachgewiesen durch ein ärztliches Attest von der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung befreit sind. Das Attest ist auf Verlangen des Personals der Verkehrsunternehmen vorzuzeigen. 

    Wo muss eine medizinische Maske getragen werden? In allen Bussen und Bahnen, in Bahnhöfen, an Haltestellen und auf Bahnsteigen.

    Darf ich zum Essen, Trinken oder Telefonieren die medizinische Maske abnehmen? Nein. In den Nahverkehrsmitteln ist das nicht erlaubt.

    Was passiert, wenn ich keine Mund-Nasen-Bedeckung trage? Das Personal der Verkehrsunternehmen hat nach den Beförderungsbedingungen das Recht, einen Maskenverweigerer von der Beförderung auszuschließen, da er andere Fahrgäste gefährdet. Im Wiederholungsfall gilt dies nicht nur für die jeweils betroffene Fahrt, sondern auch dauerhaft. Außerdem sieht eine Verordnung des Landes Baden-Württemberg ein Bußgeld von mindestens 100 Euro und bis zu 250 Euro vor. Infos zu Maskenpflicht und verstärkten Kontrollen.

    Reicht es aus nur den Mund zu bedecken? Nein. Das reicht nicht aus. Die Maske entfaltet ihren vollen Schutz nur dann, wenn Mund und Nase bedeckt sind. Das falsche Tragen der Mund-Nasen-Bedeckung kann die gleichen Folgen nach sich ziehen wie das Nichttragen einer Mund-Nasen-Bedeckung. Die größte Virusdichte findet sich in der Regel nicht in der Lunge, sondern in den oberen Atemwegen, vor allem in der Nase und im Nasenrachenraum.

    Warum reicht das Tragen einer Alltagsmaske aus Stoff nicht mehr aus? Gerade vor dem Hintergrund besonders ansteckender Mutationen weisen Bund und Länder darauf hin, dass medizinische Masken (also sogenannte OP-Masken oder auch Masken der Standards  KN95/N95 oder FFP2) eine höhere Schutzwirkung haben als Alltagsmasken, die keiner Normierung in Hinblick auf ihre Wirkung unterliegen. 

  • Abstand im Fahrzeug und an der Haltestelle

    Abstand im Fahrzeug und an der Haltestelle

    Fahrgäste werden gebeten, sich im Fahrzeug und an Haltestellen gleichmäßig zu verteilen und nicht zu drängeln.

    Die in der Corona-Verordnung des Landes für den öffentlichen Raum definierte Abstandsregelung von 1,5 Metern findet im ÖPNV keine Anwendung. Im Gegenzug gilt hier die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung (OP-/FFP2-Maske) für alle Fahrgäste ab 6 Jahren.

    Hintergrund ist, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern im ÖPNV regelmäßig nicht eingehalten werden kann. Aus diesem Grunde wurde die Pflicht zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (Maskenpflicht) im ÖPNV gesetzlich verankert, d.h. die Maske ersetzt das Abstandsgebot. Somit ersetzt im öffentlichen Raum an Haltestellen die Maske das Abstandsgebot.

    Wie bereits vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie setzen die Verkehrsunternehmen alle Ihnen zur Verfügung stehenden Kapazitäten (Fahrzeuge, Fahrpersonal) zur morgendlichen Verkehrsspitze (Hauptverkehrszeit) ein. Für die mögliche Fahrgastkapazität pro Fahrzeug gilt grundsätzlich weiterhin das Zulassungsrecht, d.h. der Bus kann entsprechend der konkreten Festlegung in der Fahrzeugzulassung ausgelastet werden. Die Verkehrsunternehmen sind natürlich durch Optimierungen im Wagenumlauf bemüht dafür zu sorgen, dass möglichst viel Platz im Fahrzeug ist.

    Trotz des großen Fahrzeug- und Personaleinsatzes der Unternehmen kann es zu einer höheren Auslastung der Fahrzeuge (Busse und Züge) in der Spitzenzeit kommen. Eine wesentliche Verbesserung der Situation, d.h. eine optimierte Verteilung der Schüler auf die zur Verfügung stehenden Buskapazitäten, muss eine (deutliche) Entzerrung der Unterrichtszeiten und damit des Schülerverkehrs bringen. 

    Was die Hygiene betrifft werden von den Verkehrsunternehmen die Empfehlungen des Verbandes Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) befolgt. Diese enthalten Aussagen zum Reinigungsturnus, den zu verwendenden Reinigungsmitteln sowie Hinwiese zur Nutzung der Klimaanlagen sowie zur ausreichenden Belüftung der Fahrzeuge im laufenden Betrieb sowie an den Haltestellen. Wundern Sie sich deshalb bitte nicht, wenn die Türen der Busse und Züge an den Haltestellen geöffnet werden. Dies dient zur besseren Durchlüftung der Fahrzeuge und damit Vorbeugung von Ansteckungsgefahren.

    Darüber hinaus werden die Fahrgäste über Informationen im Fahrzeug (Piktogramme, Plakate, Bildschirminformation und/oder Bandansage) regelmäßig auf die Verhaltensregeln – und hierbei insbesondere auf die Verpflichtung zum Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes – hingewiesen. Flankierend, um hier nachhaltig Wirkung zu erzielen, sind Kontrollen und die Ahndung bei Verstößen gegen die Maskenpflicht sinnvoll. Diese sind Angelegenheit der Polizei bzw. der örtlichen Ordnungsämter. Hierzu werden zum Schuljahresbeginn in allen Verbundlandkreisen mehrere Schwerpunktaktionen in den Fahrzeugen sowie an den Haltestellen vor Ort stattfinden. Wir würden uns allerdings wünschen, wenn dieser Schritt nicht (zu oft) erforderlich wird und der Appell an die Vernunft und die Eigenverantwortung der Fahrgäste / Schüler ausreichen würde.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe im Kampf gegen eine weitere Ausbreitung der Corona-Infektionen.

  • Einschränkungen bei den Spätverbindungen

    Einschränkungen bei den Spätverbindungen

    Aufgrund des neuerlichen Lockdowns zur Eindämmung der Corona-Pandemie sind derzeit landkreisweit erneut Fahrten im Spätverkehr ab 23 Uhr vorübergehend ausgesetzt. Busse im Schienenersatz- und Schienenergänzungsverkehr (SEV/BEV88c) sind davon ausgenommen. Ebenfalls nicht betroffen sind die RufBusse im Landkreis sowie die Regiobus-Linien RB14 und RB72.

    Sobald absehbar ist, dass nächtliche Ausgangssperren aufgehoben werden und sich das öffentliche Leben wieder normalisiert, werden die Fahrten (wie auch schon im Sommer) wieder regulär angeboten.

    Im Bereich Schwäbisch Hall kommt es zu folgenden Einschränkungen (siehe auch Fahrplanbuchseiten zum Download, Rotmarkierungen beachten):

    Stadtbus Schwäbisch Hall Linie 1

    • Wegfall Montag bis Samstag der Fahrten um 22:57, 23:33 und 0:59 Uhr ab Hagenbacher Ring Richtung Teurershof sowie der Fahrt um 23:50 Uhr ab ZOB Richtung Michelbach/Bilz.
    • Wegfall der Fahrt um 23:33 Uhr an Sonn- und Feiertagen ab Hagenbacher Ring in Richtung Teurershof.
    • Wegfall Freitag und Samstag der Fahrt um 0:37 Uhr ab Bahnhof SHA-Hessental in Richtung Hagenbacher Ring und Teurershof.
    • Die Fahrt um 23:07 Uhr ab Bahnhof SHA-Hessental (Zuganschluss aus Richtung Stuttgart, Heilbronn und Crailsheim) wird täglich weiterhin bis Hagenbacher Ring angeboten.

    Stadtbus Schwäbisch Hall Linie 7

    • Wegfall täglich der Weiterfahrt der Linie 1 um 23:25 Uhr ab ZOB Richtung Teurershof - Breiteich - Gailenkirchen.
    • Wegfall Freitag und Samstag der Weiterfahrt der Linie 1 um 0:52 Uhr ab ZOB Richtung Teurershof - Breiteich.
    • Wegfall Montag bis Samstag der Fahrt der Linie 1 um 23:07 Uhr ab Sportplatz zum ZOB.

    Stadtbus Schwäbisch Hall Linie 10

    • Wegfall Montag bis Samstag der Weiterfahrt der Linie 1 um 23:56 Uhr ab Hirschfelden Richtung Rosengarten.
    • Wegfall an Sonn- und Feiertagen der Weiterfahrt der Linie 1 um 23:08 Uhr ab Hirschfelden nach Rosengarten.

    Firma Müller Linie 12

    • Es entfallen die zusätzlichen Spätverbindungen am Freitag und Samstag in der Nacht.
    • Wegfall Kurse 170 am Freitag um 23:30 Uhr ab Schwäbisch Hall ZOB nach Bühlerzell.
    • Wegfall Kurse 440 am Samstag um 23:30 Uhr ab Schwäbisch Hall ZOB nach Bühlerzell.

    Im Bereich Crailsheim ist davon der SBC-NightLiner mit den letzten beiden Fahrten betroffen:

    StadtBus Crailsheim Night-Liner Linie 53N

    • Wegfall der letzten beiden Fahrten am Freitag und Samstag um 0:05 und 1:05 Uhr ab P1/Apfelbaum.
    • Die Fahrt um 23:05 Uhr ab P1/Apfelbaum wird noch uneingeschränkt angeboten.

    Weitere Einschränkungen im Linienverkehr sind derzeit nicht geplant.

  • Einschränkungen beim RufBus

    Einschränkungen beim RufBus

    Aufgrund der Corona-Pandemie und den angeordneten Einschränkungen im Personenkontakt ergeben sich weiterhin Einschränkungen beim RufBus. Weil der RufBus nahezu ausschließlich mit Taxis gefahren wird, müssen Gruppen über zwei Personen aufgrund der Abstandsregeln auch weiterhin ausgeschlossen werden.

    Somit gelten für den RufBus im Landkreis Schwäbisch Hall derzeit folgende Regelungen:

    • Maximal 2 Fahrgäste pro Fahrzeug (Standard-Taxi, max. 4 Fahrgäste pro Fahrzeug bei Einsatz eines Großraumtaxi).
    • Maximal 2 Personen pro Anmeldung. Es können keine Gruppen oder Kleingruppen angemeldet werden.
    • Familien bzw. in einem Haushalt gemeinsam lebende Personen können weiterhin zusammen angemeldet und befördert werden.
    • In jedem Fall ist ein ausreichender Abstand zum Fahrer einzuhalten, d.h. keine Beförderung auf dem Vordersitz neben dem Fahrer. Die meisten Taxis sind inzwischen mit Trennwänden ausgestattet.
    • Bitte in jedem Fall auch im RufBus eine medizinische Maske (OP-/FFP2-Maske) tragen.

    Vielen Dank für Ihr Verständnis.

  • KreisVerkehr-KundenCenter geöffnet

    KreisVerkehr-KundenCenter geöffnet

    Die KundenCenter des KreisVerkehrs in Schwäbisch Hall und Crailsheim sind für den Publikumsverkehr eingeschränkt geöffnet.

    Bitte tätigen Sie Anfragen, Anträge, Änderungsmitteilungen u. ä. nach Möglichkeit per Telefon, Mail oder Post. Postzustellungen bzgl. Abo, SKT oder KolibriCard bitte an das KundenCenter in Schwäbisch Hall adressieren (Am Spitalbach 20, 74523 Schwäbisch Hall), E-Mails an info(at)kreisverkehr-sha.de.

    Es stehen auch jeweils Briefkästen bei den KundenCentern zur Verfügung, Fahrplanbücher und Formulare sind jeweils im Vorraum ausgelegt. Der Fahrscheinverkauf erfolgt im Bus.

    Telefonisch sind die KundenCenter in Schwäbisch Hall und Crailsheim Montag bis Freitag von 9:00 bis 17:00 Uhr erreichbar, siehe www.kreisverkehr-sha.de/service-kontakt/kundencenter.

  • Kontaktlos mit der KolibriCard

    Kontaktlos mit der KolibriCard

    Fahrgästen, die nur gelegentlich mit Bus und Bahn fahren, empfehlen wir, die KolibriCard zu nutzen.
    Zur An- und Abmeldung der Fahrt halten Sie die KolibriCard vor das Terminal. Diese befinden sich sowohl im Fahrerbereich als auch an den hinteren Türen im Fahrzeug.
    Bei der nachgelagerten Abrechnung wird ein rabattierter Fahrpreis (15 % Ermäßigung) vom Fahrtguthaben abgezogen. Zudem wird pro Fahrtag maximal eine TageskarteSolo berechnet.
    Onlinebestellung der KolibriCard über AboOnline - Die KolibriCard wird spätestens am folgenden Werktag verschickt.

  • Fahrschein als Handyticket

    Fahrschein als Handyticket

    Einzelfahrausweise und Tageskarten können über die App "DB Navigator" gelöst werden. Bitte nutzen Sie hierfür die Reiseauskunft in der App. Von dort gelangen Sie dann direkt zur Buchungsmöglichkeit.
    Der Fahrausweis gilt dennoch unabhängig von der gewählten Verbindung auch für andere Fahrten während der zeitlichen Gültigkeit des Tickets.

  • Tageskarten zum Selbstausdrucken

    Tageskarten zum Selbstausdrucken

    Auf bahn.de haben Sie die Möglichkeit, online Tageskarten für den KreisVerkehr zu lösen. Der Geltungstag kann dabei frei gewählt werden. Das Ticket muss in DIN A4 gedruckt werden. Sie gelangen über die Reiseauskunft zur Buchungsmöglichkeit.

  • Verkauf an den Fahrscheinautomaten

    Verkauf an den Fahrscheinautomaten

    Einzelfahrausweise, Tageskarten, Anschlussfahrausweise für Zeitkarteninhaber sowie Monatskarten erhalten Sie weiterhin auch an den Fahrscheinautomaten. Diese befinden sich an allen Bahnhöfen und Haltepunkten im Landkreis Schwäbisch Hall, sowie zusätzlich im Einkaufsviertel "Kocherquartier" der Stadt Schwäbisch Hall.
    Die Zahlung mit EC-Karte ist an allen Geräten möglich.

  • Fahrscheinkauf im KundenCenter

    Fahrscheinkauf im KundenCenter

    Der Fahrscheinkauf (z. B. Einzelfahrausweise bei sofortigem Fahrtantritt, Tageskarten im Vorverkauf, Monatskarten, Semester-Tickets, Abrechnung der Handzettel) ist in den KreisVerkehr-KundenCentern in Schwäbisch Hall und Crailsheim möglich. Bitte nutzen Sie vorrangig die kontaktlosen Zahlungsmöglichkeiten.
     

  • RegioAbo - Halbe Monatsrate im April geschenkt

    RegioAbo - Halbe Monatsrate im April geschenkt

    Stammkunden mit einem im März 2021 gültigen Erwachsenen-Abo (RegioAbo, Regio60plus, Jobtickets) wird im April 2021 im Rahmen der Aktion bwTreuebonus nur die halbe Monatsrate abgebucht.
     

  • RegioAbo S und Sunshine-Ticket - Aussetzung der Monatsrate für den April 2021

    RegioAbo S und Sunshine-Ticket - Aussetzung der Monatsrate für den April 2021

    Inhaber/innen eines nicht gekündigten RegioAbo S oder eines HNV-Sunshine-Tickets wird aufgrund der besonderen Umstände mit Schulschließungen eine Monatsrate erlassen.

    Der KreisVerkehr wird sowohl beim RegioAbo S als auch bei Sunshine-Tickets, die über den KreisVerkehr bezogen werden, die Abbuchung der Monatsrate für April 2021 aussetzen.
    Voraussetzung ist ein mindestens bis einschließlich März 2021 gültiges RegioAbo S bzw. die Abnahme des Sunshine-Ticket-Monatsabschnittes für März 2021.

  • Schülermonatskarten im Eigenanteilverfahren (SKT) - Aussetzung der Monatsrate für den April 2021

    Schülermonatskarten im Eigenanteilverfahren (SKT) - Aussetzung der Monatsrate für den April 2021

    Die Eigenanteile für die SchülerKreisTickets (SKT) für den März werden am 15.03.2021 gemäß der Satzung im Auftrag des jeweiligen Schulträges regulär abgebucht. Nur so kann die Existenzgrundlage der Verkehrsunternehmen und somit die Wiederaufnahme der Schülerbeförderung nach dem Ende des Lockdowns sichergestellt werden.
    Die Abbuchung für den April 2021 wird bei allen Schülerinnen und Schülern, die ihren Fahrkartenabschnitt für März 2021 behalten, als Entschädigung und Dank für die Treue ausgesetzt werden. Hierfür stellt das Land Baden-Württemberg ein Corona-Hilfspaket zur Verfügung.

    Einzelne Monatsabschnitte können weiterhin gemäß den Tarifbestimmungen jeweils bis zum 20. des Vormonats (Fristverlängerung derzeit bis 25. des Vormonats) zurückgegeben werden, wodurch der Eigenanteil nicht abgebucht wird. Dadurch entfällt jedoch auch der Anspruch auf das kostenlose BonusTicket "Ferienpass Franken", welches in den Sommerferien auch dieses Jahr wieder in ganz Baden-Württemberg in Bus und Bahn gültig sein wird - als Teil der Erstattungsregelung für ausgefallenen Präsenzunterricht an den Schulen.

    Bitte führen Sie die Ticketabgabe bevorzugt über die jeweilige Schule per Post durch. Ist dies nicht möglich, nehmen wir die Tickets ebenfalls an. Bitte nutzen Sie hierzu am besten den Postversand oder den Posteinwurf in den Briefkasten an einem unserer KundenCenter (Am Spitalbach 20 in Schwäbisch Hall, Karlstraße 15 in Crailsheim).

    Sollte der Einzugsermächtigung widersprochen worden sein, erhalten Sie eine Rechnung. Bitte lassen Sie uns in diesem Fall eine erneute Einzugsermächtigung per E-Mail oder Post zukommen.

  • Links zu weiteren Informationsseiten

Maßnahmen im ÖPNV in Bildsprache erklärt:

Bleiben Sie gesund!