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Aktuelle Tarifinformationen

Tageshöchstpreis bei der KolibriCard

Bei der KolibriCard wird maximal der Betrag einer TageskarteSolo, je nach Nutzung in Preisstufe "City" oder "Netz", berechnet wird, egal wie oft Sie an diesem Tag mit Bus und Bahn unterwegs sind. Dies gilt sowohl für den KreisVerkehr-Tarif als auch für den HNV-Tarif.

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Einschränkungen bei der Fahrradbeförderung im Bus

Seit 1.01.2019 ist im Verkehrsgebiet des KreisVerkehr die Fahrradbeförderung im Bus eingeschränkt. Von Montag bis Freitag ist das Mitnehmen von Fahrrädern in den Bussen dann grundsätzlich nicht mehr gestattet. An Wochenenden und an Feiertagen gelten dagegen weiterhin die seitherigen Regelungen. Auch in den Zügen ist die Fahrradmitnahme im Landkreis weiterhin kostenlos möglich, ohne Sperrzeit an allen Tagen.

Hintergrund der Entscheidung der Verkehrsunternehmen und des Landkreises zum Ausschluss von Fahrrädern unter der Woche im Bus ist der Umstand, dass die freien Stellflächen in den Bussen seit Jahren zunehmend mit Kinderwägen, Rollatoren und Rollstühlen belegt sind. Die ÖPNV-Unternehmen sind bei der Neubeschaffung von Bussen bemüht, zukünftig größere freie Stellflächen in den Bussen vorzuhalten, jedoch ist dies aufgrund der Raumgestaltung im Bus, und dem Wunsch vieler Fahrgäste nach einem Sitzplatz, nur sehr eingeschränkt möglich.

Seither mussten zum Teil Radfahrer mit Fahrrad im Bus wieder aussteigen, trotz gültigem Fahrschein für sich und das Fahrrad, wenn an einer Folgehaltestelle Fahrgäste mit Kinderwagen oder Rollstuhl in den Bus einsteigen wollten. Diese haben Vorrang vor dem Fahrrad, d. h. die Fahrer sind angewiesen, diesen Fahrgästen vorrangig die Beförderung zu ermöglichen. Dies führte oftmals zu Unverständnis und langen Diskussionen mit den betroffenen Radfahrern.

Um hier weiteren Konflikten aus dem Weg zu gehen, und weil den Fahrradfahrern aus Platzgründen keine Beförderung (trotz dem Kauf eines Fahrscheins) zugesichert werden kann, wurden jetzt die Beförderungsbedingungen (§ 11, Abs. 1, Mitnahme von Sachen) der KreisVerkehr GmbH geändert.

Wir bitten alle Fahrgäste mit Fahrrad um Verständnis für diese Entscheidung. Sowohl vom Land Baden-Württemberg als auch von uns, zusammen mit dem Landkreis und den Gemeinden wird angestrebt, in den kommenden Jahren die Möglichkeiten für das sichere und bequeme Abstellen von Fahrrädern an ÖPNV-Haltestellen auszubauen und zu verbessern. Und auch schon heute gibt es oftmals geeignete Fahrradabstellanlagen an den Haltestellen, oder zumindest in deren Nähe.

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bwtarif: Landestarif für ganz Baden-Württemberg

Der landesweite Baden-Württemberg-Tarif (kurz: bwtarif) gilt für alle Fahrten im Nahverkehr mit öffentlichen Verkehrsmitteln in Baden-Württemberg, die über die Grenzen eines Verkehrsverbunds hinausgehen, sowie auf einzelnen Strecken in benachbarte Bundesländer. Er gilt für alle Fahrten in Nahverkehrszügen (inklusive S-Bahnen) und schließt die Nutzung von Stadtbahnen und Bussen am Start- und Zielort mit ein. Reine DB-Fahrkarten im Nahverkehr gibt es damit in Baden-Württemberg nicht mehr.

Bei Fahrten innerhalb eines Verkehrsverbunds (also z. B. KreisVerkehr oder HNV) ändert sich durch die Einführung des bwtarif nichts. Trotz der integrierten ÖPNV-Nutzung am Start- und Zielort des bwtarif sind die Preise der Einzelfahrscheine in der Regel spürbar niedriger geworden. Das ist möglich, weil die Landesregierung entsprechende finanzielle Mittel bereitgestellt hat.

Der bwtarif bietet ebenfalls Zeitkarten an, sodass auf verbundübergreifenden Pendelstrecken der Kauf mehrerer Verbund-Zeitkarten nicht mehr notwendig ist.

Das Baden-Württemberg-Ticket und das MetropolTagesTicket sind erhalten geblieben. Die Rabatte der BahnCard 25 bzw. 50 auf den bwtarif-Normalpreis (Einzelfahrkarten, Hin- und Rückfahrkarten) werden weiterhin angeboten. Für Gruppen ab 6 Personen gibt es das Angebot "bwGRUPPE". Eine Fahrt kostet mit einem bwEINFACH-Fahrschein (Normalpreis) nie mehr als 29,80 EUR pro Person. Mit BahnCard 50 verringert sich dieser Maximalpreis auf 14,90 EUR pro Person.

Alle weiteren Informationen rund um den bwtarif finden Sie unter www.bwtarif.de.

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VVS-Tarif bis Mainhardt

Seit 1.08.2019 gilt auch auf der Linie 380 VVS (als Linie 20A im Fahrplanbuch des KreisVerkehrs) der VVS-Tarif bis Mainhardt. Zu diesem Zeitpunkt gibt es auf dieser Linie Sulzbach/Murr - Großerlach - Mainhardt einen Betreiberwechsel. Schon seit einem Jahr gilt der VVS-Tarif auf der Linie 372 VVS (KreisVerkehr-Fahrplan Linie 21) von und nach Mainhardt.

Der seitherige Betreiber Regiobus Stuttgart wird vom neuen Betreiber OVR (Omnibus-Verkehr Ruoff GmbH) auf der Linie 380 abgelöst und der Fahrplan auf der Strecke von Montag bis Freitag erweitert. Verbindungen werden nahezu im Stundentakt angeboten. Die Fahrten sind am Bahnhof Sulzbach/Murr auf die Züge der Murrbahn abgestimmt.

Am Samstag fahren die Busse ab 1.08.2019 nur noch auf der Linie 372 zwischen Sulzbach/Murr bzw. Murrhardt und Mainhardt. Ebenso wie an Sonn- und Feiertagen gibt es zahlreiche neue Verbindungen am Wochenende, und über die Sommermonate vom 1.05. bis 31.10. sogar mit Fahrradbeförderung.

Im Schülerverkehr werden SKT-Fahrkarten des KreisVerkehrs auf beiden Linien weiterhin bis Großerlach anerkannt. Somit ergeben sich für Schüler/innen am Schulstandort Mainhardt bei den Linien 372 und 380 durch Ausweitung des VVS-Tarifs keine Änderungen.

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Kostenlose Fahrradbeförderung in den Zügen im KreisVerkehr Schwäbisch Hall

Fahrräder werden innerhalb des Verbundgebietes des KreisVerkehr Schwäbisch Hall in allen Nahverkehrszügen ohne Sperrzeit kostenlos befördert. Dies ermöglicht der Landkreis Schwäbisch Hall.

Diese Regelung gilt auf folgenden Streckenabschnitten:

  • KBS 782: Crailsheim - Rot am See - Blaufelden - Schrozberg - Niederstetten
  • KBS 783: Wackershofen - SHA-Hessental - Crailsheim
  • KBS 785: Fornsbach - Fichtenberg - Gaildorf - SHA-Hessental - Crailsheim
  • KBS 786: Crailsheim - Jagstzell

Soweit Platz im Zug vorhanden ist (Mehrzweckabteil, Kennzeichnung im Fahrplan mit Fahrradsymbol) können auch Tandems, Liege- und Dreiräder sowie Fahrradanhänger kostenlos befördert werden.

Auch beim VVS, HNV und VRN gibt es die kostenlose Fahrradbeförderung in den Zügen des Nahverkehrs, jedoch mit Sperrzeit Mo-Fr 6:00 bis 9:00 Uhr. Wer in der Sperrzeit sein Fahrrad im Zug mitnehmen möchte, muss dafür in den genannten Verbünden jeweils zusätzlich eine Fahrradkarte lösen.

Generell gilt für die Fahrradbeförderung in den Zügen: Die Mitnahme ist nur möglich, wenn Platz dafür vorhanden ist. Die entsprechenden Einstiege sind bei den Zügen gekennzeichnet. Kinderwagen und Rollstuhlfahrer haben Vorrang!

Schnallen Sie bitte das Gepäck am Fahrrad ab und verstauen es separat, damit beim nächsten Halt weitere Radfahrer zusteigen können und Platz finden. Fahrgäste werden gebeten, den Stauraum in den Mehrzweckabteilen zugunsten der Fahrrad-, Kinderwagen- und Rollstuhlbeförderung zu räumen und in den Abteilen einen (Sitz-)Platz einzunehmen.

Nur so können in der Fahrrad-Hauptsaison möglichst viele Radfahrer mitgenommen und die Haltezeiten der Züge an den Bahnhöfen eingehalten werden. Ein schnelles Verstauen der Fahrräder ist für alle Reisenden von Vorteil, damit die Züge den Fahrplan einhalten können und Anschlüsse nicht verloren gehen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

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Ferienpass Franken – jetzt auch mit dem Zug nach Heilbronn

Schüler und Azubis im Verbundgebiet des KreisVerkehrs Schwäbisch Hall und des Heilbronner · Hohenloher · Haller Nahverkehrs (HNV) kennen es schon seit Jahren: In den gesetzlichen Ferien, an Wochenenden und an Feiertagen werden ihre Schüler-Tickets automatisch zur regionalen Netzkarte "Ferienpass Franken" und gelten damit auch auf allen Buslinien des Nachbarverkehrsverbundes und darüber hinaus im Main-Tauber-Kreis (VGMT) als Fahrschein.

Rechtzeitig ab den Sommerferien 2016 wird das Angebot noch besser: Die Tickets sind ab sofort in den beiden Verkehrsverbünden HNV und KreisVerkehr auch im Schienenverkehr gültig. Im Main-Tauber-Kreis bleibt es bei der Anerkennung nur im Busverkehr. Ausgenommen sind auch HNV-Erweiterungsbereiche.

In die Ferienpass-Franken-Regelung eingeschlossen sind das SKT und das RegioAbo S Netz des KreisVerkehr sowie die KidCard im Abo und das Sunshine-Ticket des HNV. Schüler und Azubis sollen damit animiert werden, ihre Schüler-Tickets auch weiterhin ganzjährig zu kaufen.

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RegioAbo S Netz mit "Ferienpass Franken"-Regelung

Schüler und Auszubildende erhalten im KVSH-Tarif ab der Preisstufe 2 eine Netzkarte für alle Busse, Bahnen und RufBusse im KreisVerkehr Schwäbisch Hall. Das RegioAbo S Netz kostet 50,00 Euro im Monat und ist ohne Einschränkungen im gesamten ÖPNV-Netz des KreisVerkehr für beliebig viele Fahrten gültig.

Mit dem RegioAbo S Netz können Schüler und Auszubildende an Wochenenden, Feiertagen und in den gesetzlichen Ferien mit der  "Ferienpass Franken" -Funktion auch Busse und Bahnen im HNV-Gebiet (ohne Erweiterungsbereiche) nutzen. Ebenso die Buslinien im Main-Tauber-Kreis.

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SKT (SchülerKreisTicket) mit Netzfunktion

Mit dem SchülerKreisTicket (SKT) sind alle eigenanteilpflichtigen Vollzeitschüler von September bis Juli Monat für Monat ohne Strecken- und zeitliche Bindung im gesamten Verbund des KreisVerkehr Schwäbisch Hall mit Bus, Bahn und RufBus uneingeschränkt mobil. An Schultagen also auch den ganzen Tag.

Schüler, die das SKT ein gesamtes Schuljahr nutzen (von September bis Juli), bekommen für die Sommerferien ein kostenloses Bonusticket. Die regulären SKT-Karten gelten jeweils nur für den aufgedruckten Monat. Nur das Bonusticket berechtigt zu Fahrten während den gesetzlichen Sommerferien, also auch im August.

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Eigenanteil beim SchülerKreisTicket (SKT)

Informationen zu den Eigenanteilen bei den Schülermonatskarten (SKT oder HNV Sunshine-Ticket) im Landkreis Schwäbisch Hall finden Sie auf der Seite des Landkreises Schwäbisch Hall unter Satzung zur Schülerbeförderung. Auf Seite 4 im Kapitel „B. Eigenanteil“ ist dort unter § 6 „Eigenanteilspflicht“ die Höhe der Eigenanteile geregelt.

Bitte nutzen Sie das Online-Befreiungsformular bei mehr als zwei eigenanteilpflichtigen Kindern.

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Voranmeldezeiten für Gruppen

Die Anmeldung von Reisegruppen im Bus (ab 10 Personen) muss mindestens zwei Werktage (Mo-Fr) vor Fahrtantritt beim jeweiligen Verkehrsunternehmen erfolgen. Beachten Sie bitte, dass beim Einsatz von Kleinbussen (mit entsprechendem Vermerk im Fahrplan) meist keine Gruppenbeförderung möglich ist.

Beim RufBus müssen sich Reisegruppen bereits ab 6 Personen zwei Werktage vorab anmelden, weil hier überwiegend Taxis zum Einsatz kommen. Ob eine Gruppenbeförderung mit dem RufBus möglich ist, wird im Einzelfall entschieden. Nutzen Sie dafür bitte die Tel.-Nr. 0791 – 970 10 55 (Mo-Fr 9 bis 16 Uhr).

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City mobil der DB

City mobil ist ein Anschlussfahrschein (Einzelfahrschein) für Fernverkehrsreisende der DB. Fernverkehrsreisende mit einem City mobil-Ticket (gegen Aufpreis) mit den Zielbahnhöfen Schwäbisch Hall, SHA-Hessental oder Crailsheim sind berechtigt, im Bereich der Zone Schwäbisch Hall oder der Zone Crailsheim zu fahren.

Alle weiteren Infos zu City mobil

Hiervon zu unterscheiden ist das City-Ticket, das derzeit in ca. 130 Städten in Deutschland für Sparpreis und Flexpreis im DB-Fernverkehr sowie bei der BahnCard 100 gilt. Schwäbisch Hall und Crailsheim gehören allerdings nicht zu diesen Städten.

Alle weiteren Infos zum City-Ticket

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KolibriCard auch im HNV-Gebiet gültig

Die KolibriCard kann auch HNV-Land (Heilbronner-Hohenloher-Haller Nahverkehr) genutzt werden. Umgekehrt können Kunden mit dem (((eTicket des HNV auch im KreisVerkehr-Gebiet fahren. Insgesamt sind jetzt über 600 Busse für (((eTicket und KolibriCard ausgerüstet und es stehen knapp 200 Bahnhofsterminals zum Ein- und Auschecken bereit.

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Einschränkungen beim Fahrscheinverkauf im RufBus

Im RufBus werden alle gültigen Fahrausweise des KreisVerkehr anerkannt. Ebenso das Baden-Württemberg-Ticket, das MetropolTagesTicket der Metropolregion Stuttgart, sowie das gemeinsame Semester-Ticket von HNV und KreisVerkehr. Ebenso natürlich die Tickets des bwtarif.

Nicht anerkannt werden das Schöne-Wochenende-Ticket, das Quer-durchs-Land-Ticket der DB sowie HNV-Fahrscheine (Sunshine-Ticket, Franken-Ticket, HNV-Tagestickets usw.).

Weil beim RufBus nahezu ausschließlich Taxis zum Einsatz kommen, kann der Fahrscheinverkauf dort nur mit Notfahrscheinen erfolgen. Es werden ausschließlich Einzelfahrscheine verkauft, ggf. rabattiert für Kind, BahnCard oder KolibriCard. Ein Check-In/Check-Out mit KolibriCard (CICO) ist beim RufBus derzeit technisch nicht möglich. Auch werden im Taxi keine durchtarifierten Fahrscheine verkauft, d. h. der Verkauf findet nur für die Fahrstrecke der RufBus-Fahrt statt.

Daraus folgt: Beginnt eine Fahrt mit dem RufBus, und wird anschließend auf einen Linienbus oder den Zug umgestiegen, führt am Kauf von zwei Fahrscheinen kein Weg vorbei. Ebenso werden im Taxi keine Tageskarten, Baden-Württemberg-Tickets, MetropolTagesTickets oder Monatskarten verkauft.

KreisVerkehr-Tageskarten gibt es im Vorverkauf bei den KundenCentern in Schwäbisch Hall und Crailsheim. Das Baden-Württemberg-Ticket, das MetropolTagesTicket sowie Fahrscheine des bwtarif können im Vorverkauf über Internet oder per Handy erworben werden. Ebenso ist an Fahrkartenautomaten und in den Reisezentren und Servicestellen der Eisenbahnverkehrsunternehmen ein Vorverkauf möglich.

Für die Weiterfahrt im Anschluss an eine RufBus-Fahrt innerhalb des Verbundes kann ein vergünstigter Anschlussfahrausweis gelöst werden. Dieser gilt dann für eine frei wählbare Anzahl von Zonen über die bereits im RufBus gelöste Strecke hinaus. Sie bezahlen für jede weitere Zone dann nur noch den Kinderfahrpreis.

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Fahrschein zur Weiterfahrt für Zeitkarteninhaber/innen

Fahrgäste mit einer Zeitkarte (Monatskarte oder Jahreskarte/Abo eines Verbundes des bwtarif oder der DB) haben die Möglichkeit, eine Anschlussfahrkarte nach DB-Tarif oder ggf. bwtarif über den Geltungsbereich ihrer Zeitkarte hinaus zu lösen. Diese „Fahrkarte zur Weiterfahrt“ kann bereits am Startbahnhof an den Fahrkartenautomaten oder im ReiseZentrum gelöst werden.

Zu finden ist die „Fahrkarte zur Weiterfahrt“ an den Fahrkartenautomaten unter der Rubrik „Gesamtes Angebot“, und hier unter der Auswahl „Service und Zusatzkarten“ sowie „Fahrkarten zur Weiterfahrt“. Im weiteren Verlauf kann dann wie gewohnt ein Fahrschein unter Eingabe des Start- und Zielbahnhofs gewählt werden, wobei hier jetzt auch Fahrscheine innerhalb von Verkehrsverbünden erhältlich sind, also z. B. von Niederstetten nach Crailsheim oder von Fornsbach nach SHA-Hessental, oder auch innerhalb des VVS z. B. von Fornsbach nach Backnang.

Bitte beachten Sie, dass die vorhandene Zeitkarte immer bis zum jeweiligen Startbahnhof gültig sein muss, und nur von dort ab eine „Fahrkarte zur Weiterfahrt“ als Einzel- oder Hin- und Rückfahrkarte gelöst werden kann.

Innerhalb des eigenen Verbundes kann mit Verbundzeitkarte keine Anschlussfahrkarte gelöst werden. Beim KreisVerkehr gibt es hierfür den Anschlussfahrausweis für RegioMonat- und RegioAbo-Kunden.

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MetropolTagesTicket und Baden-Württemberg-Ticket

Im Unterschied zum Baden-Württemberg-Ticket gilt das MetropolTagesTicket nicht in ganz Baden-Württemberg, sondern nur in der Metropolregion Stuttgart. Der Gültigkeitsbereich erstreckt sich dabei auf das gesamte VVS-Gebiet, sowie auf die Verkehrsmittel aller an den VVS angrenzenden Verkehrsverbünde (z. T. ohne die Erweiterungsbereiche).

Neuerungen beim MetropolTagesTicket:

  • Das MetropolTagesTicket ist familienfreundlich: Kinder unter 6 Jahren dürfen unentgeltlich mitgenommen werden. Reisen maximal zwei zahlungspflichtige Personen (Erwachsener oder Kind ab 15 Jahre) zusammen, so kann ein Erwachsener beliebig viele eigene Kinder bzw. Enkel bis einschließlich 14 Jahren ohne zusätzliche Kosten auf dem MetropolTagesTicket für zwei Personen mitnehmen.
  • Gruppenmitglieder, die bereits in der Teilnehmerzahl der Fahrkarte enthalten sind, können an einem beliebigen Bahnhof der Reisestrecke zusteigen. Die Fahrt muss nicht mehr zwingend gemeinsam am gleichen Ort und zur gleichen Uhrzeit angetreten werden. Ein Austausch von Mitreisenden nach Fahrtantritt ist allerdings weiterhin ausgeschlossen.
  • Das MetropolTagesTicket gilt nach Aufnahme des Bahnhofs Niederstetten in den KreisVerkehrs auch für Fahrten zwischen Crailsheim und Niederstetten (KBS 782, Tauberbahn).

Im KreisVerkehr-Verbund gilt das MetropolTagesTickets auch von/bis Rothenburg o. d.Tauber (Bus-Linie 101 Schrozberg - Rothenburg), Schnelldorf (Bus-Linie 56 Crailsheim - Schnelldorf), Feuchtwangen (Bus-Linie 58 Crailsheim - Feuchtwangen) und Dinkelsbühl (Bus-Linien 59/59A Crailsheim - Dinkelsbühl). Mit dem Zug gilt das MetropolTagesTicket nicht ab/bis Schnelldorf und Rothenburg!

An Heilig Abend (24.12.) und Silvester (31.12.) gelten MetropolTagesTickets und Baden-Württemberg-Tickets übrigens ab Betriebsbeginn, d. h. die 9:00-Uhr-Einschränkung (Mo-Fr) entfällt an diesen beiden Tagen.Beim MetropolTagesTicket PLUS entfällt die Sperrzeit auch unter der Woche.

Tarifdetails zum Baden-Württemberg-Ticket sowie Infos zu den Angeboten Baden-Württemberg-Ticket Nacht, Baden-Württemberg-Ticket Young und bwTAG erhalten Sie auf den Seiten von bwegt:

Baden-Württemberg-Ticket

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Baden-Württemberg-Tickets bis Würzburg und Schnelldorf gültig

Das Baden-Württemberg-Ticket gilt auf der Strecke von Lauda bis Würzburg. Damit können Reisende aus dem Landkreis Schwäbisch Hall bequem mit den Zügen der Westfrankenbahn von Crailsheim, Satteldorf, Wallhausen, Rot am See, Blaufelden und Schrozberg bis Würzburg fahren, zum Teil sogar umstiegsfrei. Das Baden-Württemberg-Ticket ist für den Reisetag bzw. auch im Vorverkauf bei Reisenzentren und Servicestellen der Eisenbahnverkehrsunternehmen sowie an allen Fahrkartenautomaten im Landkreis erhältlich, ebenso in den Bussen des KreisVerkehr (Vorverkauf im Bus nicht möglich). Das Baden-Württemberg-Ticket gilt innerhalb des KreisVerkehr auch in den Bussen und RufBussen.

Weiterhin gilt das Baden-Württemberg-Ticket auch auf dem Streckenabschnitt Crailsheim – Schnelldorf, um hier einen attraktiven Übergang zum Nürnberger Verkehrsverbund (VGN) zu schaffen. Beachten Sie bitte, dass diese Regelung auf der Schienenstrecke Crailsheim – Schnelldorf nicht fürs MetropolTagesTicket und die Fahrscheine des KreisVerkehr gilt. Hier ist nur der Bus von Crailsheim nach Schnelldorf inbegriffen (Linie 56, Firma Röhler).

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Bayern-Ticket bis Crailsheim gültig

Das Bayern-Ticket gilt auf der Strecke von und nach Nürnberg bis zum Bahnhof Crailsheim und ist für den Reisetag bzw. auch im Vorverkauf Reisezentren und Servicestellen der Eisenbahnverkehrsunternehmen sowie an allen stationären Fahrkartenautomaten am Bahnhof erhältlich, nicht jedoch beim KreisVerkehr und in den Bussen im Landkreis Schwäbisch Hall.

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Quer-durchs-Land-Ticket / BahnCard 100

Bitte beachten Sie: Das Quer-durchs-Land-Ticket gilt innerhalb des KreisVerkehr Schwäbisch Hall nur in den Nahverkehrszügen, nicht jedoch in den Bussen und RufBussen. Ausnahme: Busse der DB BAHN Regiobus Stuttgart (RBS) im ein- und ausbrechenden Verkehr.

Auch für Besitzer/innen einer BahnCard 100 gilt die freie Fahrt im Landkreis Schwäbisch Hall nur in den Zügen, nicht jedoch in den Bussen und RufBussen. Hier gibt es mit der BahnCard 100 den Einzelfahrausweis mit BahnCard-Rabatt.

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Kombiticket für die Landesmesse Stuttgart

Die Messe Stuttgart auf den Fildern lädt zu vielen attraktiven Publikumsmessen ein. Das Messe-Ticket von bwtarif und Messe Stuttgart beinhaltet die Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (auch Busse) von und zur Messe sowie Eintritt für einen Messetag. Es ist auch im Landkreis Schwäbisch Hall an den Fahrkartenautomaten sowie bei den Verkaufsstellen erhältlich (hier mit Beratung und 2 Euro Aufschlag je Ticket). Der Preis ist gestaffelt nach Anzahl der Besucher/innen und dem jeweiligen Messe-Termin.
Alle weiteren Infos zum Messe-Ticket

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Heilbronner Hohenloher Haller Nahverkehr (HNV)

Im Bereich des KreisVerkehr Schwäbisch Hall gilt für ein- und ausbrechende Fahrten im Erweiterungsbereich des HNV (Heilbronner Hohenloher Haller Nahverkehr) der HNV-Tarif. Den Zonenplan sowie die entsprechenden Tarife finden Sie unter www.h3nv.de. Im Binnenverkehr des KreisVerkehr gilt weiterhin ausschließlich der KVSH-Tarif.

HNV-Fahrscheine mit dem Ziel Schwäbisch Hall bzw. der Preisstufe „Netz“ werden beim Umstieg auf den Stadtbus Schwäbisch Hall und auf die Busse der Firma Müller innerhalb des HNV-Geltungsbereiches ohne Einschränkungen anerkannt. Beim RufBus im Landkreis Schwäbisch Hall, der ausschließlich im Binnenverkehr fährt, werden alle HNV-Fahrscheine und -Zeitkarten (auch das Sunshine-Ticket und Franken-Ticket) nicht anerkannt.

Fahrscheine und Abos nach HNV-Tarif werden für folgende Bus- und Bahnlinien angeboten, wenn der Einstieg oder der Ausstieg im HNV-Erweiterungsgebiet liegt:

  • KBS 783 SHA - Öhringen - Heilbronn (DB AG, bis Bahnhof SHA-Hessental)
  • Linie 20 SHA - Mainhardt - Willsbach (Fa. Müller)
  • Linie 25 Blaufelden - Langenburg - Künzelsau (NVH Hohenlohekreis)
  • Linie 26 SHA - Braunsbach - Künzelsau (NVH Hohenlohekreis)
  • Linie 28 SHA - Kupferzell - Künzelsau (NVH Hohenlohekreis)
  • Linie 29 SHA - Kupferzell (Fa. Röhler)
  • Linie 32 SHA - Michelfeld - Waldenburg (Fa. Röhler)
  • Linie 40 Mainhardt - Öhringen (NVH Hohenlohekreis)
  • Linie 91 Blaufelden - Herrentierbach - Mulfingen (Fa. Röhler)
  • Linie 104 Schrozberg - Bartenstein - Mulfingen (Fa. Röhler)

Die entsprechenden Fahrscheine sind wie gewohnt in den jeweiligen Bussen, an den genannten Bahnhöfen am Schalter bzw. Automaten sowie bei unserem KundenCenter in Schwäbisch Hall erhältlich. Das KundenCenter in Schwäbisch Hall nimmt auch Anträge für HNV-Monatskarten im Abo sowie für das Franken-Ticket entgegen (nicht jedoch Sahne-Ticket).

Das Sunshine-Ticket kann nur gegen Vorlage einer Schul- bzw. Ausbildungsbescheinigung erworben werden, wenn der Schul- bzw. Ausbildungsort im HNV-Erweiterungsbereich und der Wohnort im Landkreis Hohenlohe, Heilbronn oder Stadtkreis Heilbronn liegt, bzw. umgekehrt der Schul- bzw. Ausbildungsort im HNV-Bereich und der Wohnort innerhalb des HNV-Erweiterungsbereichs des Landkreises Schwäbisch Hall liegt.

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Studierendenausweis der Hochschule Heilbronn als Fahrausweis gültig

Studenten der Hochschule Heilbronn (inkl. Reinhold-Würth-Hochschule Künzelsau und Campus Schwäbisch Hall) können auch ohne Semester-Ticket Teile des HNV- bzw. KreisVerkehr-Angebotes nutzen. Gegen Vorlage des gültigen Studierendenausweises dürfen sie an Werktagen ab 19:00 Uhr, an Samstagen, Sonntagen und gesetzlichen Feiertagen ganztags, den Stadtverkehr Heilbronn (Zone A), den Citybusverkehr und die Bergbahn der Stadt Künzelsau (+ Zonen 811, 812, 816, 818, 819, 855 HNV) sowie den Stadtbus Schwäbisch Hall (in KVSH-Zone Schwäbisch Hall) kostenlos nutzen.

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Fahrscheinautomat im Einkaufszentrum Kocherquartier in Schwäbisch Hall

In der Schwäbisch Haller Innenstadt besteht die Möglichkeit zum Fahrscheinkauf im Kocherquartier. Hier können Kunden bequem vor Antritt einer Reise alle ihre Fahrscheine lösen und aktuelle Informationen abrufen, und dies inmitten der Stadt. Der Fahrscheinautomat befindet sich im Untergeschoss "Basement" im Kocherquarter, beim REWE-Markt, direkt neben dem Parkscheinautomaten der Stadtwerke. Er ist witterungsgeschützt rund um die Uhr zugänglich.

Am Automaten sind alle Fahrscheine erhältlich: bwtarif, DB-Tarif einschließlich Fernverkehr, sowie Verbund-Tarife des KreisVerkehr und des HNV. Darüber hinaus sind Fahrplanauskünfte und Reservierungen möglich. Ein Fingerdruck auf den Bildschirm genügt, um die Bildschirmmenüs zu bedienen. Bezahlen kann man sowohl mit Bargeld (Münzen und Scheinen) als auch mit EC-Karte, Kreditkarte und Geldkarte.

Weiterhin können alle Länder-Tickets, das Quer-durchs-Land-Ticket sowie bwtarif- und MetropolTagesTickets am Fahrscheinautomaten erworben werden, auch im Vorverkauf.

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Bundesfreiwilligendienst und FSJ

Mittlerweile wurde der als Ersatz für den Zivildienst vorgesehene Bundesfreiwilligendienst gesetzlich verankert. Demnach sind Teilnehmer des Bundesfreiwilligendienstes seit dem 1. Juli 2011 Auszubildende im Sinne der §§45a PBefG und 6a AEG und somit berechtigt, Schülermonatskarten und das RegioAbo S zu erwerben. Dies gilt auch beim KreisVerkehr.

Selbiges gilt für Teilnehmer/innen an einem freiwilligen sozialen Jahr (FSJ) oder vergleichbaren sozialen und ökologischen Diensten.

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Beförderung von Polizeivollzugsbeamten, Mitarbeitenden der Bahnhofsmission und Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr

Vollzugsbeamte der Polizei und des Bundesgrenzschutzes werden, wenn sie die Uniform des Vollzugsdienstes tragen, unentgeltlich befördert. In Zügen gilt dies für die 2. Klasse. Als zusätzliche Legitimation dient der Dienstausweis. Kriminalbeamte des Landes Baden-Württemberg werden auch dann befördert, wenn sie keine Uniform tragen, dafür aber das K-Etui sichtbar tragen.

Mitarbeitende der Bahnhofsmissionen werden auf einer Dienstfahrt zur Begleitung sowie zur jeweiligen Rückfahrt in Dienstkleidung (Weste oder Jacke) und mit Dienstausweis mit Lichtbild und der Fahrtberechtigung der Bahnhofsmission Mobil unentgeltlich befördert. In Zügen gilt dies für die 2. Klasse.

Gültige Freifahrtausweise von aktiven Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr in Dienstkleidung werden unter Vorlage eines Truppenausweises ausschließlich in Zügen (2. Klasse) anerkannt.

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Mobilitätsgarantie beim KreisVerkehr

Alle Fahrgäste mit einer gültigen Abokarte für Jedermann (RegioAbo) sowie Menschen mit Schwerbehinderung (Schwerbehindertenausweis inkl. Freifahrtberechtigung) können sich Taxikosten bis zu 35,- Euro erstatten lassen, wenn sie ihr Fahrziel wegen einer Verspätung oder eines Fahrtausfalls um mehr als 30 Minuten später als im Fahrplan ausgewiesen erreichen und ihnen keine andere geeignete Fahrtalternative mit Bussen und Bahnen zur Verfügung steht.

Die Mobilitätsgarantie kann immer dann in Anspruch genommen werden, wenn das Verschulden bei einem der im KreisVerkehr kooperierenden Verkehrsunternehmen liegt. Bei höherer Gewalt, wie z.B. Unwetter, Bombendrohung, Streik oder Suizid, sowie angekündigten Maßnahmen, wie z. B. Straßensperrungen, besteht kein Ersatzanspruch. Die Erstattung ist auch ausgeschlossen, wenn die Verspätung oder der Fahrtausfall auf ein Verschulden des Fahrgasts zurückgehen.

Grundlage für eine Erstattung sind ein vollständig ausgefüllter Erstattungantrag, der Originalbeleg der Taxiquittung, sowie Angabe der Abo-Nummer bzw. eine Kopie des Schwerbehindertenausweises mit Wertmarke. Alles zusammen muss innerhalb von 14 Tagen nach dem Vorfall beim KreisVerkehr eingereicht werden. Nach Prüfung des Anspruchs erfolgt die Überweisung dann auf ein angegebenes Bankkonto. Eine Barauszahlung oder Verrechnung mit dem Ticketkauf/Aboeinzug sind ausgeschlossen.

Weitere Infos sowie das Erstattungsformular können auch unter info@kreisverkehr-sha.de angefordert werden.

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Neue Fahrgastrechte im Eisenbahnverkehr

Seit geraumer Zeit ist in Deutschland das durch die EU-Verordnung 1371/2007 des Europäischen Parlamentes und des Europäischen Rates erlassene Fahrgastrechtegesetz in Kraft getreten. Durch diese Regelungen werden im Gebiet des KreisVerkehr Schwäbisch Hall ausschließlich Fahrscheine nach dem RegioTarif des KVSH erfasst, die zur Eisenbahnfahrt genutzt werden. Fahrten mit Bussen und RufBussen sind von diesen Regelungen ausgeschlossen.

Erstattungsvordrucke sowie alle weiteren Informationen finden Sie unter
www.fahrgastrechte.info.

Weitere Infos auch auf der DB-Homepage

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RegioAbo Jobticket

Mit einer RegioAbo Jobticket-Vereinbarung können Arbeitgeber gemeinsam mit dem KreisVerkehr Anreize schaffen, die den Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern eine kostengünstige Mobilität mit Bus und Bahn ermöglichen.

Abhängig von der ÖPNV-Nachfragequote im Unternehmen sowie dem finanziellen Anreiz, den der Arbeitgeber z. B. als Bonus über die Lohn- und Gehaltsabrechnung bietet, gewährt der KreisVerkehr einen Rabatt (5 %, 6 %, 10 %, 12,5 % oder 25 %) auf das RegioAbo und das RegioAbo S.

Die Bestellung erfolgt über einen firmenspezifischen AboOnline-Bestellprozess mit integriertem Freigabeverfahren durch die Personalstelle.

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RegioJobTicket-Angebot für Betriebe ab 100 Mitarbeiter/innen

Seit fast 20 Jahren gibt es bei der Bausparkasse Schwäbisch Hall das RegioJobTicket, mit dem die Beschäftigten die öffentlichen Verkehrsmittel im KreisVerkehr Schwäbisch Hall nutzen können. Dieses Modell galt Anfang der 90er Jahre bundesweit als vorbildlich. Heute sind es über 2.100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bausparkasse, die das RegioJobTicket nutzen.

Aufgrund der guten Resonanz haben sich der KreisVerkehr und die Verkehrsunternehmen entschlossen, verstärkt weitere Firmen vom Nutzen eines RegioJobTicket zu überzeugen und das Angebot entsprechend zu bewerben.

Im Grundsatz hat das RegioJobTicket zwei Preisbestandteile:

  1. Den Grundbeitrag, der für alle Mitarbeiter/innen einer Firma zu bezahlen ist (als Grundlage für die hohe Rabattierung).
  2. Den Bezug einer persönlichen Jahreskarte zum Preis von 28 Euro (RegioJobTicket City) bzw. 41 Euro pro Monat (RegioJobTicket Netz) durch den einzelnen Mitarbeiter, der/die das Angebot nutzen möchte.

Haben Sie oder Ihre Firma Interesse an der Einführung eines RegioJobTickets, dann sprechen Sie mit uns. Wir machen Ihnen gerne ein Angebot.

Für Firmen mit weniger als 100 Mitarbeitenden bieten wir das RegioAbo Jobticket an. Sprechen Sie uns gerne an.

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